Landshuter Polizei will frisierte E-Bikes strenger kontrollieren Gefahr auf zwei Rädern

Getunte E-Bikes sind eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Foto: cv

E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch so manch einem Fahrradfahrer sind die erlaubten 25 Kilometer pro Stunde zu langsam. Deshalb verhilft der eine oder andere E-Radler seinem E-Bike durch Tuning zu einer höheren Leistung. Die Polizei warnt jedoch vor diesen aufgemotzten Rädern, da sie eine Gefahr im Verkehr darstellen.

"Technische Veränderungen an seinem E-Bike vorzunehmen ist kein Kavaliersdelikt", so Hauptkommissar Stefan Schrempf. Manch einer will mit seinem E-Bike noch schneller unterwegs sein, weshalb einige Radfahrer ihre E-Bikes für eine höhere Geschwindigkeit umbauen. Doch das könne gefährlich sein, erklärt Schrempf. Besonders beim Abbiegen könne ein Autofahrer die Geschwindigkeit des Fahrradfahrers deutlich unterschätzen, was zu schweren Unfällen führen könne. Außerdem sei das Fahrrad technisch nicht für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt - so würden beispielsweise die Bremsen nicht mehr zu 100 Prozent funktionieren. Deshalb nehme die Polizei frisierte "Pedelecs" besonders ins Visier, sagt Schrempf.

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