Landshuter OB-Wahl Klimaschutz-Diskussion zeigt: Der Graben wird tiefer

Im Pfarrsaal St. Martin diskutierten die OB-Kandidaten unter der Leitung von Moderator Ulrich Kaltenegger teils kontrovers, teils sehr emotional über das Thema "Klimaschutz - Naturschutz - Mobilität". Foto: Claus Zettl

Der Andrang bei der Podiumsdiskussion im Pfarrsaal St. Martin war überraschend groß. Rund 200 Gäste waren gekommen, um am Montagabend die Diskussion zwischen den sechs Kandidaten - die siebte im Bunde, Patricia Steinberger (SPD) hatte zuvor abgesagt - zum Thema "Klimaschutz - Naturschutz - Mobilität" zu verfolgen.

Veranstalter war ein Zusammenschluss aus sieben Gruppen, die in eben diesem Bereich tätig sind: Bund Naturschutz, Landshut natürlich mobil, der ADFC, der Umweltausschuss der Stadtkirche, Fridays for Future, der VCD und der LBV. Kaum überraschend daher, dass den meisten Applaus Stefan Müller-Kroehling (ÖDP) und Sigi Hagl (Grüne) für ihre Aussagen ernteten. Neu war dagegen, dass im Gegensatz zu den meisten bisherigen Podiumsdiskussionen zu mehreren strittigen Punkten wie der Westtangente und der Ochsenau tatsächlich kontroverse Diskussionen entbrannten.

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