Landshuter Kulturfestival Zwei Tage Kino-Open-Air in der Freyung

Der Kinderfilm "Hilfe, unser_Lehrer_ist_ein_Frosch!" wird am Samstag gezeigt. Foto: Little Dream Entertainment

Das „Landshuter Kulturfestival“ macht am 6. und 7. August Station in der Freyung. In Zusammenarbeit mit dem Programmkino Kinoptikum werden an zwei Tagen der vielfach ausgezeichnete Spielfilm „Once Upon A Time in… Hollywood“, ein Kinderfilm und der Dokumentarfilm „Dreiviertelblut - Weltraumtouristen“ gezeigt.

Am Freitag, 6. August, um 20 Uhr wird „Once Upon A Time… in Hollywood“ gezeigt. Der Film des US-amerikanischen Regisseurs Quentin Tarantino aus dem Jahr 2019 wurde mit 130 Auszeichnungen prämiert. In der Krimi-Komödie geht es um den Serienheld Rick Dalton, gespielt von Leonardo DiCaprio, dessen Ruhm als Schauspieler in Hollywood mehr und mehr verblasst. Gemeinsam mit seinem Stuntdouble, persönlichen Fahrer und besten Freund Cliff Booth, von Brad Pitt verkörpert, versucht Dalton, in der Traumfabrik zu überleben. Der Spielfilm dauert zwei Stunden vierzig Minuten und ist ab 16 Jahren zugelassen. Einlass ist ab 19 Uhr.

Am Samstag, 7. August, um 18.30 Uhr ist „Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch!“ zu sehen. Im Kinderfilm von Anne van der Heide übt Lehrer Franz seinen Beruf mit Freude und Leidenschaft aus. Er ist deshalb bei seinen Schülern überaus beliebt. Als die kleine Sita entdeckt, dass Franz sich manchmal in einen Frosch verwandelt, setzt sie gemeinsam mit den anderen Kindern der Klasse alles daran, ihrem Lehrer zu helfen, beispielsweise Fliegen für ihn zu fangen und ihn vor Störchen zu schützen. Zugelassen ist der Film ab Kleinkindalter, er dauert 90 Minuten. Einlass ab 17.30 Uhr.

Am Samstag, 7. August, um 21 Uhr ist „Dreiviertelblut- Weltraumtouristen“ auf der Leinwand zu erleben. Erst am Dienstag gab die Band „Dreiviertelblut“ ein Konzert auf der Burg Trausnitz. Das Landshuter Kulturfestival zeigt nun den Dokumentarfilm über die Band von Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt, ist länger tot“) und Johannes Kaltenhauser.

Bei der Band „Dreiviertelblut“ wird im Dialekt gesungen und meist gibt der Dreivierteltakt, ähnlich wie in der bayerischen Volksmusik, den Rhythmus vor. Auf den zweiten Blick wird klar: Die Musiker Gerd Baumann und Sebastian Horn bieten mit ihren philosophisch-humorvollen Texten über Sein und Vergehen sowie mit originell komponierten Melodien viel mehr als weiß-blaue Gemütlichkeit oder ein Prosit aufs „Mia san mia“. In dem Dokumentarfilm sind auch unveröffentlichte Aufnahmen eines Konzertes von „Dreiviertelblut“ mit den Münchner Symphonikern zu hören. Die Gesamtlänge beträgt 83 Minuten. Einlass ist ab 20 Uhr.

Wichtige Informationen

Die Filmvorführungen sind kostenlos. Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt. Daher wird darum gebeten, im Vorfeld Reservierungstickets zu sichern. Diese sind ab sofort erhältlich – entweder online auf der Festivalwebsite oder in der Tourist-Info im Rathaus. Restkarten gibt es gegebenenfalls vor Ort.

Das Tragen einer FFP-Maske ist auf dem gesamten Festivalgelände verpflichtend. Die Maske darf abgenommen werden, sobald der Sitzplatz eingenommen wurde. Die Vorstellung findet im Freien statt, auch bei Schlechtwetter. Passende Kleidung, Decken, Regenschutz mitbringen.

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