Das alte Müller-Gebäude in der unteren Altstadt ist das wohl prominenteste Beispiel, das immer wieder angeführt wird, wenn das Gespräch auf die Leerstände in der Landshuter Innenstadt kommt. Zuletzt war es die Nachricht über die angekündigte Schließung des Haushaltswarengeschäfts Grimm, die den Fokus auf die Geschäftsflächen, die teilweise seit mehreren Jahren verwaist sind, richtete. Wie die Stadt die Situation bewertet und ob langsam aber sicher ein Gastro-Überschuss droht, hat unsere Redaktion erfragt.