Landshut Zwei Stimmkreise, zehn Parteien, 26 Kandidaten

Darum kümmert sich der Bezirk: (oben v.l. im Uhrzeigersinn) Bezirkskrankenhaus Landshut, Agrarbildungszentrum Schönbrunn, Kulturmobil sowie Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau Deutenkofen. Foto: Bezirk Niederbayern

Am Sonntag können die Bürger aus der Stadt und dem Landkreis Landshut nicht nur ihre Landtagsabgeordneten neu bestimmen, sondern auch Einfluss auf die Zusammensetzung des "sozialen Parlaments" von Niederbayern nehmen: den Bezirkstag, der parallel zur Landtagswahl ebenfalls alle fünf Jahre neu gewählt wird und aus 18 ehrenamtlichen Bezirksräten besteht, deren Stimmkreise sich mit denen der Landtagsabgeordneten decken.

Aus der Region Landshut bewerben sich insgesamt 26 Kandidaten von zehn Parteien um einen Sitz im Bezirkstag, darunter allein neun Bewerber aus Landshut sowie fünf Bürgermeister aus dem Landkreis. In der zurückliegenden Amtsperiode war der Raum Landshut mit vier Mandatsträgern vertreten: Während die direkt gewählte Bezirksrätin Martina Hammerl (CSU) und Markus Scheuermann (Bündnis 90/Die Grünen) wieder ins Rennen gehen, haben Toni Deller (FDP) und Hans Weinzierl (Freie Wähler) auf eine erneute Kandidatur verzichtet.

Wie bei der Landtagswahl ist der Bezirk Niederbayern in neun Stimmkreise aufgeteilt, die in der Regel mit den Landkreisgrenzen identisch sind. Weil aber in der Region Landshut überdurchschnittlich viele Wahlberechtigte leben, ist der Landkreis Landshut aufgeteilt: Der Stimmkreis 204 Landshut umfasst die kreisfreie Stadt Landshut, die Stadt Rottenburg sowie die Gemeinden Adlkofen, Altdorf, Bayerbach, Bruckberg, Buch, Eching, Ergolding, Ergoldsbach, Essenbach, Furth, Hohenthann, Kumhausen, Neufahrn, Obersüßbach, Pfeffenhausen, Tiefenbach und Weihmichl.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Oktober 2018.

 
 

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