Als vor einigen Jahren das Lehrschwimmbecken an der Grundschule Sankt Wolfgang aus Kostengründen geschlossen werden musste, wurden viele Befürchtungen laut: Würde in Landshut nun ein Heer an Nichtschwimmern herangezogen?

Die LZ hat nachgefragt, wie sich aktuell die Situation an den Grundschulen bezüglich des Schwimmunterrichts darstellt. Dabei zeigte sich: Die Grundversorgung ist weitestgehend gewährleistet. Aber für eigentlich wünschenswerte Zusatzangebote reichen die Kapazitäten schlicht nicht aus.

Peter und Paul

"Im Januar und Februar unterbrechen wir den Schwimmunterricht und fahren stattdessen zum Eislaufen. Aber ansonsten haben alle vier dritten Klassen bei uns jede Woche zwei Stunden Schwimmunterricht im Stadtbad", berichtet Schulleiterin Andrea Kwanka. Fünf Lehrkräfte dürfen an der Schule Peter und Paul diesen Unterricht erteilen. In einer Doppelstunde sind die Kinder circa 45 Minuten im Wasser. Ausreichend, meint Kwanka. "Klar ist es ein Aufwand mit An- und Abreise zum Stadtbad. Aber bevor die Kinder das Schwimmen gar nicht lernen..." Auch die Zweitklässler der Schule kommen bereits...

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Februar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 03. Februar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.