Landshut Wohnen auf dem Parkdeck?

Interessante Fläche mit Entwicklungspotenzial: das 2,3 Hektar große Areal zwischen Hauptbahnhof und Oberndorferstraße (schwarz markiert). Foto: Stadt Landshut

"Klimaanpassung im Wohnungsbau" heißt ein neues, mit bis zu 80 Prozent gefördertes Modellprojekt des Freistaats Bayern, für das sich die Stadt Landshut bewirbt - und zwar nicht, wie ursprünglich geplant, mit dem ehemaligen Hitachi-Gelände in Löschenbrand, sondern mit dem Areal nördlich des Hauptbahnhofs. Dieses Umschwenken begründete Sonja Geiner vom Baureferat in der jüngsten Sitzung des Bausenats mit dem unmittelbar bevorstehenden Anmeldeschluss.

"Hochinteressant" sei dieses Projekt, betonte OB Alexander Putz, der schon bei früheren Gelegenheiten auf das Entwicklungspotenzial jener 23.000 Quadratmeter hingewiesen hatte, die aktuell vor allem als Parkfläche dienen; auch Kleingärten sind dort angesiedelt. Die Stellplätze für Autos und Räder deutlich auszubauen, ist für Putz an dieser Stelle ein klares Ziel. Ihm schwebt als "abschirmender Riegel" ein "langes, schmales, möglichst hohes Parkdeck" entlang der Bahnlinie vor - im nördlichen Teil des Areals, also an der Oberndorferstraße, seien dann andere Nutzungen möglich: Wohnen und Arbeiten.

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