Landshut Von Kitaplätzen bis zu Lärmschutz an der Autobahn

(Nicht nur) für Radfahrer gefährlich: die schmale Mühlbachstraße Foto: sig

Es waren sich alle einig: "Die Situation an der Mühlbachstraße ist eine Zumutung", wie es Oberbürgermeister Alexander Putz ausdrückte. Der Bahnübergang an der Verbindungsstraße zwischen der Münchnerau und Altdorf soll bekanntlich ausgebaut werden - die Umsetzung des gemeinsamen Projekts von Bahn, Stadt und Altdorf wird aber noch etliche Jahre dauern. Federführend bei der Planung sei die Bahn, wie es hieß. Am Problem, dass die Straße viel zu schmal ist, wird sich bis zum Neubau nichts ändern - allerdings sollen zumindest die kritisierten Schlaglöcher ausgebessert werden.

Wenig Neues gibt es zum Radweg in der Verlängerung des Kutschenreutherwegs. Bekanntlich handelt es sich dabei um einen Privatweg, der durch ein landwirtschaftliches Anwesen führt. Nachdem der Eigentümer mehrfach von Radlern beleidigt wurde, sah er sich vor rund einem Jahr gezwungen, den vor allem bei Schülern des Hans-Leinberger-Gymnasiums beliebten Radweg außerhalb der Öffnungszeiten seines Hofladens zu schließen. Das sei "schon sehr schade", sagte ein Bürger - zumal der Weg morgens erst dann offen sei, wenn die Schüler schon in der Schule seien. Baudirektor Johannes Doll konnte aber lediglich auf alternative Wege wie die Einselestraße oder über das Versorgungszentrum West verweisen. Denn: Die seit den 60er Jahren laufenden Grundstücksverhandlungen hätten bisher nicht zum Erfolg geführt und würden es wohl auch in nächster Zeit nicht tun.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 30. Oktober 2018.

 

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