Die Schauspielerin ist in Wolfgang Herrndorfs "Bilder deiner großen Liebe" im Kleinen Theater Landshut zu sehen

Eine junge Frau flieht aus einer psychiatrischen Anstalt und macht sich barfuß auf den Weg durchs Land. In dem unvollendet nachgelassenen Roman "Bilder deiner großen Liebe" erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte von Isa, die in seinem Bestseller-Roman "Tschick" schon als Nebenfigur auftritt. Robert Koall hat auch aus diesem Stoff eine Theaterfassung gemacht, die an diesem Freitag (25. Januar) unter der Regie von Intendant Sven Grunert Premiere im Kleinen Theater in Landshut hat. Auf der Bühne steht Julia Koschitz, die dem Kleinen Theater schon einige Sternstunden beschert hat, unter anderem als Henrik Ibsens "Nora", für den sie bei den Bayerischen Theatertagen 2006 den Darstellerpreis erhielt.

In der letzten Spielzeit hat Matthias Eberth am Kleinen Theater Wolfgang Herrndorfs "Tschick" inszeniert, in dem die Isa, gespielt von Ines Hollinger, auch vorkommt. Beziehen Sie sich auf diese Inszenierung?

Julia Koschitz: Nein, ich habe sie nicht mal gesehen.

Sie machen also mit Sven Grunert etwas ganz Neues?

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