Landshut Uffizien-Leihvertrag: Da lief einiges schief

Fritz Koenig mit Eike Schmidt im Mai 2010 im Prantlgarten vor dem Skulpturenmuseum. Ab Juni will Schmidt als Direktor der Uffizien die erste Koenig-Retrospektive in Florenz zeigen. Foto: privat

Eigentlich sollte der Leihvertrag für die Koenig-Ausstellung in den Uffizien in Florenz längst in trockenen Tüchern sein. Im Bildungs- und Kultursenat wurde am Dienstag eingehend erörtert, warum das bislang nicht der Fall war.

Das Thema Uffizien-Ausstellung war überraschend auf die Tagesordnung gesetzt worden. Ohne Gegenstimme wurde beschlossen, dem Abschluss des Leihvertrags zuzustimmen, der, so Stadtdirektor Andreas Bohmeyer, "bis auf wenige Nachbesserungen unterschriftsreif" sei.

Wie Bohmeyer sagte, werde dahingehend ein "gewisser Druck" vonseiten der Uffizien ausgeübt. Man wolle den Vertrag daher zur Kenntnis bringen, und um eine positive Abstimmung bitten. Im Grunde, erklärte Dr. Franz Niehoff, Leiter der städtischen Museen, sei der Leihvertrag unterschriftsreif. Doch müsse man zuvor noch "einige Dinge korrigieren". So seien "anscheinend einige Inventarnummern durcheinandergeraten". Darüber hinaus müssten noch Zustandsprotokolle von externen Fachleuten erstellt werden, die Anfang März nach Landshut kämen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. März 2018.

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