Landshut Über 100.000 Euro Förderung für Radschnellweg

Gratulation an die Stadt Landshut zur erneuten Förderung: Oberbürgermeister Alexander Putz (Dritter von links) und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Florian Pronold (Zweiter von rechts), gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller (rechts), dem Verkehrsplaner der Stadt, Magnus Stadler, sowie Claudia Obermaier von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung – Europafragen/Förderberatung. Foto: Stadt Landshut

Aus der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes fließen erneut Fördermittel nach Landshut – diesmal zugunsten des Radschnellwegs zwischen der Messe und der Hochschule.

Florian Pronold, parlamentarischer Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter, hat Oberbürgermeister Alexander Putz informiert, dass die Stadt mit 106.000 Euro Förderung rechnen darf. Die Summe deckt laut Angaben der Stadt knapp 50 Prozent der förderfähigen Kosten für den 450 Meter langen Radschnellweg zwischen der Messe und der Hochschule ab, der im November vergangenen Jahres für den Verkehr freigegeben worden ist. Für die Umsetzung der Baumaßnahme zeichnete Pronold die Stadt Landshut, die seit 2016 den Titel einer fahrradfreundlichen Kommune trägt, mit einem Umwelt-Zertifikat aus.

In Summe sind bisher 1,5 Millionen Euro aus den Fördertöpfen des Bundes vorwiegend für Maßnahmen der Radverkehrsinfrastruktur veranschlagt worden. Damit sei Landshut niederbayerischer Vorreiter in Sachen Klimaschutz und gleichzeitig die Stadt, die am erfolgreichsten Gelder aus den Fördertöpfen des Bundes in Anspruch genommen habe, wie Pronold ausführte.

Bereits im Februar hatte die Stadt eine Förderung des Bundesumweltministeriums für den Austausch von Altleuchten gegen energiesparende LED-Leuchten in den Bauamtlichen Betrieben und im Kinderhaus Montessori erhalten.

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative unterstützt das Bundesumweltministerium zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. 

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