Landshut Trauern in Zeiten von Corona

Von zu Hause aus kann man per Live-Stream Anteil nehmen an der Bestattung nahestehender Menschen. Foto: Philip Reichwein

Beileidsbekundungen aus zwei Metern Abstand und mitgebrachte Briefe und Blumen statt Weihwasser und Erde auf dem Sarg - die Beschränkungen im Zuge der Corona-Krise nehmen erheblich Einfluss auf Rituale im Zusammenhang mit dem Abschied von Verstorbenen. Die LZ hat nachgefragt, wie Bestatter und Pfarrer jetzt mit dieser besonders empfindlichen Situation umgehen.

Bei Roland Reichwein, Inhaber des Bestattungsinstituts Reichwein an der Inneren Regensburger Straße, finden Trauergespräche seit Corona fast nur noch per Telefon oder E-Mail statt - zum Schutz von Mitarbeitern, ebenso wie von oft älteren Angehörigen, die selbst zur Risikogruppe gehören. Diese unpersönlichere Form der Kommunikation macht aber besonders die Anteilnahme gegenüber den Hinterbliebenen schwieriger: "Wir bemühen uns besonders per Telefon und E-Mail, jetzt noch mehr Menschlichkeit zu zeigen", sagt Reichwein. 

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