Landshut Theater Nikola haucht Commedia dell'Arte neues Leben ein

Noch hängen die Marionetten reglos an ihren Fäden. Doch wenn sie ihr Eigenleben entfalten, spielen sie ihre eigenen Rollen. Foto: rn

Wer die Tradition der Commedia dell'Arte kennt, weiß um die Vorhersehbarkeit dieser Possen, wie auch die Protagonisten stets dieselben sind. Und doch ist dem Theater Nikola mit seiner neuesten Inszenierung, "Don Carlottis Commedia dell'Arte" eine bisweilen überraschende Aufbereitung dieser Mutter aller Komödien gelungen.

Am Samstag herrschte im Pfarrsaal St. Nikola beste Premierenstimmung, und Schauspieler und Regisseur ernteten viel Anerkennung. Wie auch die Musiker: Monika und Luis Bösnecker, Werner und Gabi Wildwasser tragen zeitgenössische Lieder und Moritaten zum Treiben der Komödianten bei, gespielt auf ebenso zeitgenössischen Instrumenten wie Drehleier, Krummhorn oder Cister. Im Stück selbst geht es mindestens so kunterbunt zu, wie sich das aus 75 Bahnen in 16 Farben gestaltete Bühnenbild präsentiert.

Marionetten führen ein Eigenleben

Das Theater Nikola bettet seine Commedia in ein Spiel im Spiel: Da befreien sich die Marionetten des alten Puppenspielers Don Carlotti aus ihren Fäden und ...

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