Landshut Sabotage: Vilstalschäfer ärgern sich über durchtrennte Zäune

Johannes Jahn (links) und Thomas Steiner zäunen ihre Schafe nachts im Naturschutzgebiet ein. Neulich ist ihnen der Zaun zerschnitten worden. Foto: Ingmar Schweder

Die Pfiffe und Rufe der Vilstalschäfer Thomas Steiner (38) und Johannes Jahn (34) sind schon von weitem zu hören. Die rund 300 Schafe, unter die die Schäfer ein paar kleine Ziegen zur Waldkammpflege gemischt haben, kennen die Kommandos aus dem Effeff.

Die Herde bewegt sich gleichmäßig über das Wiesenstück, als hätte sie ein kollektives Gedächtnis. "Merino-Schafe haben einen starken Herdentrieb", sagt Steiner. Und so geht es gemeinsam ein bisschen nach links, dann bleiben die Schafe aber auch schon wieder stehen und machen sich genüsslich über das saftige Gras auf dem Wiesenstück her. 

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