Die Bundesregierung hat wegen der Corona-Pandemie eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen, viele Länder haben ein Einreiseverbot verhängt. Die aktuelle Reisewarnung für das Ausland gilt noch bis 14. Juni. Die Reisebüros trifft der Stillstand schwer. Während sie auf Einnahmen verzichten müssen, sind die Mitarbeiter durch Absagen und Anfragen schwer belastet.

"Der absolute Reisehit wäre heuer Griechenland." Das sagt Susanne Sidek vom Landshuter Reisebüro Fahrmbacher, in dem derzeit Kurzarbeit gilt. Noch aber ist unklar, ob und wann Urlaubsreisen überhaupt möglich sind. Derzeit werden die Reisebüros hauptsächlich von Fragen nach Stornierungen und Rückzahlungen überrannt. Die Angestellten sind stark gefordert und müssen gleichzeitig um ihre Stellen fürchten. Denn derzeit eine Reise zu verkaufen, ist schwierig. Vielen ist das Risiko zu groß, und die Reiseveranstalter stornieren eine Reise nur dann, wenn offiziell ein Reiseverbot ausgesprochen wird.

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