Landshut Rauchensteiner-Haus: Entenbrust mit einer Praline aus Ente und einem Semmelknödel-Auflauf

Sebastian Zinner, Koch und Mitbetreiber des Rauchensteiner-Hauses, und sein Kollege Alexander Mallok empfehlen zur kalten Jahreszeit eine warme Entenbrust mit einer Praline aus Ente und einem Semmelknödel-Auflauf. Foto: Hannes Bräutigam

Eine Praline – aus Ente? Süße Verführung und deftiger Fleischgenuss in zart-rosa: Wie das zusammen geht, erklärt hier Sebastian Zinner, Koch und Mitbetreiber des Rauchensteiner-Hauses in Landshut. Doch das ist nicht die einzige gewagte Kombination. Als Zutat gibt es eine Art Kuchenstück – aus Semmelknödel. Viel Spaß beim Zusehen und Nachkochen!

Vielleicht das Wichtigste bei einer Entenbrust: Sie in Ruhe lassen und ihr nicht weh tun. Die Haut sollte zwar eingeritzt werden, damit das Fett austreten kann, das Fleisch darf jedoch nicht verletzt werden. Nach ihrer Garzeit darf sie für mindestens fünf Minuten ruhen, damit das Fleisch durchziehen kann. Sebastian Zinner und sein Freund und Kollege Alexander Mallok behandeln die Entenbrust fast schon chirurgisch behutsam. Gut, bis sie mit einem großen, scharfen Messer in Scheiben geschnitten wird. Die Reste werden zu einer Art Praline verarbeitet.

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