Als Bandenmitglieder haben sie die Region mit Drogen versorgt. Vor dem Landgericht wurde nun das Urteil gesprochen.

"Vieles wissen wir nicht." Die Bilanz von Staatsanwalt Dr. Roland Zimmermann nach drei Verhandlungstagen im Prozess gegen drei Syrer vor der Jugendkammer des Landgerichts fiel nüchtern aus. Zwar war es nach einer Verständigung zwischen den Verfahrensbeteiligten bei dem Vorwurf geblieben, die Angeklagten hätten 2016 als Mitglieder einer Bande im Landkreis Dingolfing-Landau an der Isar einen schwunghaften Handel mit Marihuana und Haschisch im Kilobereich betrieben, dennoch sah Zimmermann in der Einigung nur einen "Minimalkonsens": Etliche Anklagepunkte seien wegbeschränkt worden; die Drogenmengen hätten sich relativiert. Die Angeklagten indes konnten ...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 21. September 2018.