Der zweite Stadtteilspaziergang der Sozialen Stadt führte die rund 40 Teilnehmer am Samstag in den Stadtpark zur neuen Waldorfschule, an die Papiererstraße zur sogenannten Sturm-Villa und zur Baulücke an der Wagnergasse.

"Neues Bauen in Nikola" ist nicht nur ein weites Feld - Bauen steht auch immer im Spannungsfeld verschiedener Werte, wie der Sprecher der Arbeitsgruppe 3, Uli Theising, sagte. Natürlich sei neuer Wohnraum positiv - allerdings seien auch ein umsichtiger Umgang mit Natur, Naherholungsflächen und den gewachsenen Strukturen nötig. Naturgemäß hat die Soziale Stadt dabei einen besonderen Blick auf ein ausgewogenes Verhältnis.

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