Landshut Nach Lkw-Unfall: Größere Behinderungen im Berufsverkehr

Unfall in Landshut am Mittwoch: Der Berufsverkehr verlief wegen der Sperrung nur zäh. Foto: Feuerwehr Landshut

Ein Verkehrsunfall im Berufsverkehr hat am Mittwoch zu größeren Verkehrsbehinderungen geführt.

Der Unfall passierte am Mittwochmorgen gegen 8.20 Uhr an der Kreuzung der B 299 und der Porschestraße in Landshut. Eine 23-jährige Autofahrerin musste wohl verkehrsbedingt abbremsen, der Lastwagen dahinter konnte wohl nicht mehr rechtzeitig die Geschwindigkeit reduzieren und fuhr auf. Laut Angaben der Polizei wurde eine Person mit Verdacht auf leichte Verletzungen zur Vorsicht in eine Klinik eingeliefert. 

Bei dem Unfall wurde der Tank des Lastwagens, der kurz zuvor nahezu voll getankt wurde, an der Unterseite aufgerissen. Der Treibstoff wurde mit Ölbindemittel gebunden, ein weiterer Austritt zunächst über Auffangwannen gestoppt. Zum Abtransport des Lastwagens musste der komplette Inhalt des Tanks, nahezu 800 Liter, mit einer speziellen, druckluftbetriebenen Treibstoffpumpe abgepumpt werden. Nachdem dies erledigt war, wurde der Lastwagen von einer Fachfirma abgeschleppt.

Während des rund 2,5 Stunden dauernden Einsatzes war die Bundesstraße in jeder Richtung nur einspurig befahrbar, was zu entsprechenden Rückstauungen führte. Seitens der Freiwilligen Feuerwehr Landshut waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Dax die Löschzüge Achdorf und Siedlung vor Ort.

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