Landshut Museen: Prüfer fordert Konsequenzen

Zu einem heftigen Schlagabtausch kam es gestern zwischen Rechnungsprüfer Robert Hentschel (direkt neben der zweiten Säule von links) und Oberbürgermeister Alexander Putz in Sachen Vergabepraxis städtische Museen. Foto: cv

Nachdem die LZ darüber berichtet hatte, dass das Rechnungsprüfungsamt (RPA) der Vergabepraxis von Museumsleiter Franz Niehoff scharf gerügt hat, entwickelte sich der RPA-Bericht am Freitag auch zu einem zunehmend hitzig diskutierten Thema im Stadtrat.

Und das, obwohl zunächst alles auf eine für Landshuter Verhältnisse sehr gesittete Sitzung hingedeutet hatte - schließlich saß mit Guido Bocher, dem Bürgermeister der Gemeinde Toblach aus dem Hochpustertal, ein illustrer Gast auf der Besuchertribüne.

Just als OB Putz jedoch nach einem gutgelaunten Einstieg auf Tagesordnungspunkt 1 (Bericht zum zweiten Bauabschnitt der Wittstraße) überleiten wollte, meldete sich Stefan Gruber, Fraktionsvorsitzender der Grünen, zu Wort. Seine Frage: "Warum wird der Dringlichkeitsantrag des Rechungsprüfungsausschusses nicht zur Abstimmung gestellt?" Womit es mit der guten Laune von Alexander Putz schlagartig vorbei war.

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