Wenn Kranke oder Verletzte auf einen Rettungswagen warten, kommt es auf jede Minute an.

Baustellen, Umleitungen und hohes Verkehrsaufkommen - wie unlängst durch die Teilsperrung der B 15 vom Harlander Knoten bis zur Anschlussstelle auf die A92 hervorgerufen - stellen Einsatzkräfte vor eine Herausforderung. Das beruhigende Ergebnis: Die vorgeschriebene zwölfminütige Hilfsfrist wurde im Zeitraum der Großbaustellen bei allen Notrufen eingehalten. Wer schnell Hilfe braucht und einen Notruf absetzt, der landet bei der Integrierten Leitstelle (ILS) Landshut. Die ist zuständig für die Rettungs- und Feuerwehralarmierung im Bereich des Zweckverbands. Sie koordiniert und lenkt die Einsätze der Rettungsfahrzeuge. Innerhalb von 24 Stunden werden zwischen 130 und 200 Einsätze abgewickelt. Die diensthabenden Disponenten der ILS müssen binnen kürzester Zeit die Rettungswagen so auswählen und zum Einsatzort schicken, dass eine Wartezeit von zwölf Minuten nicht überschritten wird.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. November 2018.