Der Verkehrssenat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Kreuzung beim "Zollhaus" mit einem Minikreisel zu ordnen.

Zwar passiert durch die wohl einmalige Unübersichtlichkeit an der Stelle nur selten etwas, die Senatsmitglieder waren sich aber einig, dass ein Kreisel dort "eine vernünftige Lösung ist", wie Antragsteller Lothar Reichwein (CSU) sagte - sowohl für die Auto- und Radfahrer als auch für die Fußgänger, die künftig über Zebrastreifen geführt werden. Oder wie es Rechtsdirektor Harald Hohn sagte: "Die Vorfahrtsregelung wird damit ein für alle mal geordnet." Und Oberbürgermeister Alexander Putz sah im Kreiselbau auch die Möglichkeit, den Kreuzungsbereich optisch aufzuwerten. Der Kreisel wird einen Außendurchmesser von 18 Metern haben; Es wird mit Kosten von ...

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