Landshut Marstall wird überraschend gesperrt

Für Veranstaltungen und Ausstellungen ist der Marstall wohl auf längere Sicht tabu. Foto: Archiv

Der Marstall: die ehemalige Hofstallung der Residenz in der Ländgasse hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Veranstaltungsort entwickelt. Von Architektur- und Kunst-Ausstellungen bis zur rustikalen Landshuter-Hochzeits-Hochburg und auch als Theaterraum fand das historische Gemäuer eine intensive Belebung. Doch damit ist auf unabsehbare Zeit Schluss. 

Statische Untersuchungen haben ergeben, dass die Dächer des Marstalls und der umgebenden Gebäude in einem so schlechten Zustand sind, dass "ein verkehrssicheres Begehen nicht mehr möglich ist", wie die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung mitteilt.

Um jegliche Gefahr für Personen und Sachgüter auszuschließen, sei die sofortige und bis zur Schadensbehebung andauernde Sperrung des Marstallbereichs für die Öffentlichkeit beschlossen worden. "Die Sanierung des Marstalls ist zwar in der Gesamtsanierung der Residenz enthalten", sagt Burgverwalter Walter Rappelt. Aber dass sich die Situation dort so dramatisch darstellt, sei nun neu hinzugekommen.

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