Landshut Marihuana-Handel auf der Mühleninsel

Die Mühleninsel: Ein Idyll - vor allem bei sommerlichen Temperaturen. Seit eingen Wochen blüht dort auch der Marihuana-Handel. Foto: ku

Nachdem sich am Samstagabend auf der Mühleninsel 15 überwiegend syrische Asylbewerber attackiert hatten, hat nun die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Vorfall wirft außerdem ein Schlaglicht auf einen Marihuanahandel im Bereich der Mühleninsel, der in den vergangenen Wochen beachtliche Dimensionen angenommen hat.

Zum Stand der Ermittlungen in Sachen Prügelei, die aktuell noch andauern, sagte Günther Tomaschko, Sprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern, auf LZ-Anfrage: "Aufgrund unterschiedlichster Aussagen ist es sehr schwierig, den Tatablauf zu rekonstruieren. Wir werden die Sache der Staatsanwaltschaft vorlegen, man wird sehen, was sie daraus machen wird." Beim dem Vorfall wurde ein 37-jähriger Polizist aus München, der privat unterwegs war und schlichten wollte, leicht verletzt.

15 Tatbeteiligte mit Dolmetscher vernehmen - allein das sei schon eine haarige Angelegenheit, sagt Tomaschko. Herauszufinden, worum es bei der Schlägerei ging, sei nahezu unmöglich. Als Streitgrund werden aktuell Drogengeschäfte vermutet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. Mai 2018.

 

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