Landshut Manche Illusionen wurden bei "Kunst & Krempel" zunichte gemacht

Bilder über Bilder gab es gestern Nachmittag im Kloster Seligenthal zu begutachten. Foto: rn

Auf Überraschungen sind die Experten von "Kunst & Krempel" immer wieder gefasst. Sowohl im Positiven wie auch im Negativen.

Und so mussten auch manche Besitzer von vermeintlich hochrangigen Objekten, die zwischen Freitag und Sonntag im Kloster Seligenthal zur Begutachtung vorgelegt wurden, enttäuscht werden. Andere wiederum konnten sich freuen: Da erwies sich beispielsweise ein Bild, das lange in einer Waschküche gehangen war, als Besonderheit.

Am Sonntag ging es in der Bewertungsrunde unter anderem um Gemälde. Um es vorwegzunehmen: Ein van Gogh war nicht dabei. Ansonsten aber durchaus Hochwertiges, wie beispielsweise ein bekanntes Porträt von Johann Michael Sailer. Prof. Dr. Hans Ottomeyer, Kunsthistoriker und ehemaliger Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum in Berlin, staunte darüber nicht schlecht. Vor allem, weil das Original zwar von hoher Qualität, aber nicht signiert ist. "Davon existieren sehr viele Kopien, eine hängt beispielsweise im Bischöflichen Ordinariat in Regensburg", wusste er. Das Porträt des hoch geachteten Landshuter Universitätsprofessors und späteren Bischofs von Regensburg wurde auch für die Sendung ausgewählt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. November 2017.

 
 

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