Pünktlich zum Schulanfang wurde der Harlander-Knoten fertiggestellt. Gleichzeitig begann jedoch der zweite Bauabschnitt der B15-Sanierung - und der sorgt bei Autofahrern für Frust, die aus Nordosten nach Landshut kommen:

Stadtauswärts ist die B15 zweispurig befahrbar, der Verkehr in die Stadt wird dagegen über die Kreisstraße LA26 und die St2143 zum Hascherkeller und von dort über die B299 Konrad-Adenauer-Straße zur B15 umgeleitet. Bis voraussichtlich Mitte November kann die Bundesstraße nur in Fahrtrichtung Regensburg befahren werden. "Von Ohu nach Landshut hat es eine ganze Stunde gedauert", normalerweise braucht die betroffene Autofahrerin 20 Minuten für den Weg in die Arbeit. Bereits auf dem befahrbaren Streckenabschnitt der B15 zwischen St2074 und der Anschlussstelle Essenbach sei der Verkehr zum Erliegen gekommen: Zwar ist die Umleitung schon zuvor ausgeschildert, wer aber auf der B15 von Norden kommt, kann bis zur Autobahnauffahrt Richtung Dingolfing fahren, bevor er auf die endgültige Straßensperre trifft. Einige Verkehrsteilnehmer mussten deswegen im Stau wenden und verschärften die Situation zusätzlich.

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