Landshut Landkreis setzt Wachstumskurs fort

Zum Auftakt der Haushaltsberatungen machten Landrat Peter Dreier (r.) und Kreiskämmerer Gerhard Brandstetter die Mitglieder des Kreisausschusses mit den Eckdaten des Etatentwurfs für 2019 vertraut. Foto: mü

Der Landkreis Landshut bleibt auf Wachstumskurs. Das geht aus den Zahlen hervor, die Landrat Peter Dreier (FW) und Kreiskämmerer Gerhard Brandstetter den Mitgliedern des Kreisausschusses in der zurückliegenden Woche zum Auftakt der Haushaltsberatungen für das Jahr 2019 präsentiert haben.

Mit einem Plus von 8,8 Prozent ist bei der Umlagekraft ein Anstieg zu verbuchen, der sowohl im niederbayerischen Vergleich (4,2 Prozent) als auch im gesamten Freistaat (7,0 Prozent) weit über dem Durchschnitt liegt.

Mit einem Volumen von rund 196,3 Millionen Euro hat sich die Umlagekraft innerhalb eines Jahrzehnts annähernd verdoppelt und einen neuen Höchststand erklommen. Während die Entwicklung der Umlagekraft aus Sicht des Landkreises "mehr als erfreulich" ist, dürften die aktuellen Zahlen so manchem Bürgermeister und Kämmerer bereits Schweißperlen auf die Stirn treiben. Denn ein Punkt Kreisumlage "kostet" die Kommunen künftig knapp zwei Millionen Euro - 2018 belief sich dieser Wert noch auf etwa 1,8 Millionen Euro.

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