Ein Schrebergarten gilt als Inbegriff der heilen Welt. Und Kleingartenanlagen wie die des Bayerischen Kleingärtnerverbandes sind eigentlich das perfekte Idyll. Doch in Landshut sind sich die Gärtner nicht immer grün. Streitereien greifen um sich, Ärger und Missgunst führen sogar zu Auswüchsen wie dem Abladen von Müll in der Toilettenanlage und Fäkalien vor dem Gartenhaus.

Die Landschaftsarchitektin Stephanie Thomas hat als neue Vorsitzende des Landshuter Kleingärtnerverbandes ein schweres Jahr hinter sich. Bei der Mitgliederversammlung am Donnerstag in der ETSV09-Gaststätte beschönigte sie nichts: Es gibt viel zu tun für die von Petra Wenzel geführte Geschäftsstelle und die Obmänner und -frauen, die vor Ort nach dem Rechten schauen. Vor allem, wenn es um Neuvergaben geht: Von den 450 Gärten des Stadtverbandes wurden in letzter Zeit 29 neu verpachtet. Einige mussten vom Verein geräumt werden, nachdem die Pächter nicht mehr zahlten und auch nicht mehr ausfindig gemacht werden konnten.

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