Landshut Krankenhäuser für Rettungsdienst häufiger nicht mehr verfügbar

Notaufnahmen und Stationen sind nicht selten überfüllt. Krankenhäuser nehmen dann teilweise keine Patienten mehr auf. Foto: Patrick Seeger/dpa

Noch war sie nicht da, die große Grippewelle in der Saison 2019/2020. Ein Glück, wenn man manchem Mitarbeiter von Rettungsdiensten glauben mag. Denn immer häufiger melden sich die Krankenhäuser in Landshut bei der Integrierten Leitstelle (ILS) ab.

Was das heißt: Krankenhäuser können für spezielle Probleme nicht angefahren werden, da auf den Stationen, in der Notaufnahme oder auf der Intensivstation, keine Kapazitäten mehr frei sind. Oder einfach die Pflegekräfte fehlen. Dies hat zur Folge, dass die Sanitäter immer weitere Wege auf sich nehmen müssen, um ihre Patienten unterzubringen. Das sagt zum Beispiel Michael Ingerl, BRK-Rettungsdienstleiter. So kann es passieren, dass ein Landshuter mit dem Rettungswagen nach Vilsbiburg, Dingolfing, Mallersdorf oder Mainburg gefahren werden muss.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 11. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading