Am 13. Juli wird die Kletterhalle an der Ritter-von-Schoch-Straße nach vier Monaten Pause wieder ihren Betrieb aufnehmen. Der DAV, Sektion Landshut, hat die Zeit genutzt, um einen Um- und Ausbau vorzunehmen, der eigentlich erst ab jetzt geplant gewesen wäre. "Wir konnten die Bauarbeiten vorziehen", sagt Sektions-Vorsitzender Bernhard Tschochner. Der Kostenvoranschlag lag bei rund 270.000 Euro.

Nach dem Umbau wird nahezu jede der insgesamt 15 Meter hohen Wände in der 2012 eröffneten Halle des Alpenvereins erklimmbar sein. "In unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden", wie Tschochner betont. Um das Klettern als Breitensport zu fördern, achtete man besonders auf die Einführung mittlerer und leichter Schwierigkeitsgrade. Vieles entstand in Eigenleistung von jugendlichen Vereinsmitgliedern, "so 20 bis 30 haben hier richtig angepackt", lobt der Vorsitzende.