Landshut Kein Zuschuss vom Bund fürs Eisstadion

Vorläufig vergebliches Engagement in Sachen Sanierungsförderung: MdB Florian Oßner (links) und OB Alexander Putz vor Ort im Eisstadion am Gutenbergweg Foto: ar

Es war eine, laut OB Alexander Putz, "brandaktuelle" Nachricht, die Baureferent Johannes Doll am Freitag im Plenum zu verkünden hatte - allerdings keine, die die versammelten Stadträte in Begeisterung versetzt hätte, eher im Gegenteil: Für die 22 Millionen Euro teure Sanierung des Eisstadions gebe es aus dem einschlägigen Sonderfördertopf des Bundes ("Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur") keine Förderung, berichtete Doll, der kurz zuvor per Mail die entsprechende Information, zunächst ohne Angabe von Gründen, bekommen hatte.

Enttäuschung machte sich breit im Plenum - und der OB aus seinem Herzen keine Mördergrube. Er habe "schon die Hoffnung" gehabt, bekannte Putz, dass Landshut als weithin wertgeschätzter Eishockey-Standort mit Top-Nachwuchsarbeit in diesem Förderprogramm zum Zug komme. Eingeplant habe die Stadt einen derartigen Zuschuss aber nicht, insofern tue sich keine finanzielle Lücke auf, fügte der Rathaus-Chef hinzu.

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