Landshut Junge Flüchtlinge nicht in Obdachlosenunterkunft

Junge Flüchtlinge gehen einen Flur entlang. (Symbolbild) Foto: Uli Deck/dpa

Volljährig gewordenen Flüchtlingen bleibt die Unterbringung in einer Obdachlosenunterkunft erspart. Der energische Protest von Landrat Peter Dreier und der LZ-Bericht über den ersten unbegleiteten minderjährigen Afghanen, der nach seinem 18. Geburtstag auf der Straße gelandet wäre, weil er keine Wohnung fand und auch kein Fall für die Jugendhilfe mehr war, sind nicht ohne Folgen geblieben.

Das bayerische Sozialministerium hat zwischenzeitlich eingelenkt und nichts mehr gegen die von Dreier geforderte "pragmatische Lösung" einzuwenden: Junge Flüchtlinge können nunmehr als "Fehlbeleger" in einer dezentralen Asylbewerberunterkunft untergebracht werden.

Im Altdorfer Rathaus hatte Dreier vergangene Woche zusammen mit Bürgermeister Helmut Maier Alarm geschlagen und angesichts des ersten konkreten Falles vor einer "schleichenden Obdachlosigkeit" ...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 02. März 2018.

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