Landshut Joseph Mader: Malerei der "verschollenen Generation"

In der kolorierten Federzeichnung "Im Zirkus" von 1929, die dem Münchner Lenbachhaus gehört, wird Joseph Maders Können deutlich: Man spürt die gespannte Energie zwischen Mensch und Tier. Foto: Max Mader

Er war einer der Künstler der "verschollenen Generation": der Landshuter Künstler Joseph Mader (1905 bis 1982). Damit gehört er zu jenen jungen Talenten, die in der Weimarer Republik eine vielversprechende Karriere begannen, den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg mehr schlecht als recht überlebten - den Anschluss an die wechselnde Realität verloren und von den Zeitläuften des 20. Jahrhunderts an den Rand gespült wurden.

 

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