Landshut Hunde und Hitze: Radeln ist absolut tabu!

Ständig dick eingepackt, auch bei über 30 Grad: Das macht die langersehnten Sommertage für Hunde oft zu einer Qual. Foto: Martin Gerten/dpa

Nicht nur uns Menschen wird es bei Temperaturen über 30 Grad schnell zu heiß. Auch viele Tiere leiden mit ihrem langen und dichten Fell schnell unter der Hitze.Wie man es seinem Vierbeiner auch bei solchen Temperaturen ein bisschen leichter machen kann und worauf man als Tierbesitzer im Sommer besonders achten sollte, erklärt Tierärztin Dr. Sybille Hofmann im LZ-Interview.

Frau Hofmann, welche Tiere leiden denn besonders unter der Hitze?

Sybille Hofmann: Besonders schwer haben es Hunde mit ihrem dicken Fell und weil sie keine Schweißdrüsen haben. Sie können sich nur über Hecheln und ein wenig über die Pfoten Abkühlung verschaffen. Katzen haben zwar auch keine Schweißdrüsen auf der Haut, sind da aber ein bisschen selbstständiger, die bewegen sich bei diesen Temperaturen ohnehin nicht so viel, ein Hund läuft, sobald er einen Anreiz hat, auch in brüllender Hitze.

Was wäre dann Ihr Tipp explizit für Hundebesitzer?

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