Die Wohnungsnot und der dennoch unverhältnismäßig hohe Bestand an unvermieteten Wohnungen war kürzlich Thema der Berichterstattung in der LZ. Daraufhin haben sich einige Hausbesitzer gemeldet, die sich zu Unrecht angegriffen fühlten: Sie haben mit Mietern üble Erfahrungen gemacht.

Werner W. (Anm. d. Red.: Name von der Redaktion geändert) hat die Nase voll: Eigentlich wollte er noch ein Mehrfamilienhaus bauen und vermieten. "Aber jetzt mag ich nicht mehr", sagt er. Denn gerade hat er eine Wohnung selbst ausräumen müssen, die er an eine junge Frau vermietet hatte. Nicht einmal die Schlüssel für die Wohnung habe er vollständig zurückerhalten. An die 100 leere Flaschen Wodka habe er unter anderem entsorgen müssen. Dabei sei die Mieterin im vierten Monat schwanger. Ihr Briefkasten quelle über; sie sei abgetaucht, nachdem sie die Miete für das 40-Quadratmeter-Apartment seit längerem schuldig geblieben war.

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