Landshut Kunden ausgesperrt – Geschäftsbesitzer verärgert

Die Polizei sicherte das Gebiet schon ab dem Martinsportal ab. Foto: Grimm

30 Prozent weniger zahlende Kunden und 50 Prozent weniger Besucher: Das ist die Bilanz, die Johannes Grimm vom vergangenen Wochenende zieht. Wegen der Pax-Europa-Kundgebung mit Michael Stürzenberger am vergangenen Samstag wurde das Haushaltswarengeschäft Grimm regelrecht abgeriegelt.

Wenig einladende Polizeigittern vor und neben dem Geschäft hielten nicht nur Demonstranten, sondern auch Kunden vom Laden ab. Doch Johannes Grimm ist nicht der Einzige, der verärgert ist.

"Mir ist bekannt, dass das Versammlungsrecht solche Veranstaltungen schützt", schreibt Grimm in einer Nachricht an den Oberbürgermeister. Bittet aber gleichzeitig die Stadt, ein paar Punkte zu prüfen. "Dürfen bei einer solchen Versammlung das Gebiet weitläufig abgesperrt und umliegende Geschäfte isoliert werden ?" ist eine seiner Fragen. "Die Gitter waren nicht ganz glücklich platziert", sagt Claudia Kerschbaumer, Rechtsdirektorin der Stadt Landshut. Verantwortlich für das Aufstellen sei ihres Wissens jedoch die Polizei gewesen.

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