Landshut "Es gibt noch viel zu tun"

Die gebürtige Straubingerin Margot Hilmer ist seit Anfang Februar für Inklusionssport im Bezirk Niederbayern zuständig. Foto: ses

Ob als Redaktionsassistentin bei der Münchner Abendzeitung, in der Interessengemeinschaft für Menschen mit Behinderungen oder im Behinderten-Beirat in Straubing - Margot Hilmer blickt auf vielfältige Erfahrungen zurück. Nun ist die Straubingerin für Inklusionssport beim Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (BVS) im Bezirk Niederbayern tätig. Im Interview verrät sie, weshalb die neue Stelle geschaffen wurde, wie BVS-Wettkämpfe ablaufen und ob es noch Vorurteile gibt.

Frau Hilmer, wie kam es zur Idee, die Stelle für Inklusionssport im Bezirk Niederbayern zu schaffen?

Margot Hilmer: Hier gibt es viele Vereine, die keine Abteilung für Menschen mit Behinderungen haben, sie aber brauchen könnten. Also bin ich im Herbst von einer Freundin im BVS-Vorstand gefragt worden, ob ich mir vorstellen kann, die Projektstelle für Inklusionssport anzunehmen. Der Bezirk Niederbayern fördert die Stelle für zwei Jahre. Mit dem Pilotprojekt sind wir in Niederbayern Vorreiter.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. März 2018.

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