Landshut Eine Watschn zwecks dem Führer

Eine Aufnahme der ehemaligen Malzfabrik am Prantlgarten zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Foto: Sammlung Königseder (Bauzunfthaus)

Dieter Wieland über das Ende des Zweiten Weltkriegs in Landshut.

Die LZ-Serie mit Erinnerungen an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren hat viel Interesse gefunden. Weil wir immer noch Erinnerungen unserer Leser dazu erhalten, setzen wir die Reihe fort. Diesmal mit einem Beitrag von Dieter Wieland, der in Landshut aufgewachsen ist. Der mittlerweile 82-jährige Dokumentarfilmer und Journalist erzählt, wie er das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt hat.

Als Sechsjährigem hat mir eine junge schöne Frau eine Ohrfeige gegeben, bei der Feier zu Hitlers Geburtstag vor dem Landshuter Rathaus, weil ich die Hand nicht gehoben habe beim Absingen des Deutschlandliedes. Bei Kriegsende war ich acht Jahre alt. Trotzdem bin ich irritiert, wie das, woran ich mich erinnere, präsent ist. Wie ich vieles danach nicht mehr spüre, aber diese Tage sind da, lebendig.

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