Wenn alles im Sinne von Patrick Schmidt läuft, dann gibt es auf der Dult erstmals eine "Ochsenbraterei". Mit diesem Zelt bewirbt der "Zollhaus"-Wirt sich nun ein zweites Mal um die Frühjahrsdult - nachdem er sich einige Tage Bedenkzeit erbeten hatte.

Dass es überhaupt noch mal um die Vergabe des kleineren Festzeltes geht, das seit langer Zeit von der Festwirtefamilie Krämmer betrieben wird, liegt am Oberlandesgericht München. Das hatte Festwirt Christian Krämmer jüngst wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu 110 Tagessätzen je 80 Euro verurteilt. Damit ist Krämmer vorbestraft und die Stadtverwaltung sieht nochmaligen Klärungsbedarf. Deshalb entscheidet der Dultsenat am Mittwochnachmittag erneut darüber, wer den Zuschlag für das kleinere Festzelt erhält. Aktuell ist das noch Christian Krämmer. Vorsorglich ist die Stadt aber schon auf Patrick Schmidt, der sich neben Krämmer beworben hatte, zugekommen.

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