Landshut Ein Korsett für die Freiluft-Sitzplätze

Aufgrund der neuen Richtlinien wurden dem "Dolomiti" nur fünf statt 15 zusätzliche Plätze genehmigt. Foto: cv

Die Freibestuhlung in der Fußgängerzone ist ein begehrtes Gut - nicht zuletzt deshalb, weil eine vom Stadtrat beschlossene Obergrenze von 1.156 Sitzplätzen gilt, die bereits nahezu ausgeschöpft ist.

Am Montag hat der Verkehrssenat Kriterien festgelegt, nach denen die Sondernutzungen künftig vergeben werden sollen. Unter anderem wurde festgelegt, dass die Zahl der Außenplätze die der Plätze im Lokal nicht übersteigen darf. Wer bereits eine Genehmigung hat, kann aber aufatmen: Für diese Häuser gilt ein Bestandsschutz. Das hätte sonst gerade die Eisdielen hart getroffen, von denen etliche deutlich mehr Plätze im Freien als drinnen haben. Dabei ist die Sondernutzung nicht an den jeweiligen Gastronomen gebunden, sondern an das Gebäude. Die Koppelung der Innen- und Außenplätze fand Robert Gewies (SPD) als zu starr, weshalb er sie ablehnte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Mai 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 15. Mai 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos