Landshut "Ein Klima der Angst bringt uns nicht weiter"

29 Organisationen sind an den Interkulturellen Wochen beteiligt. Im Rahmen eines Pressegesprächs wurden am Montag im Café International einige Schwerpunkte des vielfältigen Programms vorgestellt. Foto: bb

Mit dem Fest der Kulturen beginnen die Interkulturellen Wochen.

Auf eine lange Tradition können in Landshut die Interkulturellen Wochen zurückblicken. In diesem Jahr findet diese Einrichtung bereits zum 32. Mal statt. Viele Organisationen, Vereine und Verbände haben sich in einem losen Netzwerk zusammengeschlossen, um eine ganze Reihe von bunten Veranstaltungen auf die Beine stellen zu können. Die Interkulturellen Wochen starten am Wochenende mit dem Fest der Kulturen am Ländtorplatz. Im Vorfeld stellten die Organisatoren am Montag im Rahmen eines Pressegesprächs im Café International einige Schwerpunkte des Programms vor.

Martin Mezger, Leiter der Alten Kaserne, betonte als ein "Mann der ersten Stunde" den seit jeher überparteilichen Charakter der Interkulturellen Wochen. "Politische Parteien sind daran nicht beteiligt." Mezger blickte auf die recht bescheidenen Anfänge zurück: "Im ersten Jahr, 1986, hatten wir nach sehr kurzer Vorlaufzeit von nur gut zwei Monaten gerade mal acht Veranstaltungen im Programm. Darunter die Ausstellung ‚25 Jahre Gastarbeiter in Deutschland'." Heute könne man 23 Veranstaltungen anbieten, 29 Organisationen seien daran beteiligt.

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