Landshut Die Geheimnisse der Trausnitz - Geister, Geliebte und Gelage

Der Anblick der Stadt vom Söller aus soll schon Schwedenkönig Gustav Adolf schwer beeindruckt haben. Foto: cv

Immer wieder erhält die Bayerische Schlösserverwaltung Anfragen von sogenannten Geisterforschern, die den Sagen und Legenden um Spukphänomene in Schlössern und Burgen nachgehen wollen.

In der Regel erteilt man ihnen eine Absage. Auch um die Burg Trausnitz ranken sich viele Geschichten von Geisterphänomenen und Gespenstern. Burgkastellan Klaus Höchstetter ist jedoch noch keinem Phantom begegnet. Dafür gibt es auf der Burg so manch Staunenswertes und Geheimnisvolles zu erleben.

Etwa im 1452 erbauten Damenstock der Burg, wo das Weltbild der Renaissance in Szene gesetzt wird. Die Reichen Herzöge sammelten einst alles, was an Seltenem und Obskuren, vor allem aus der sogenannten Neuen Welt zu haben war, um es stolz ihren Gästen vorzuführen: menschenähnliche Alraunen, aufziehbare Trinkobjekte oder das angebliche Horn eines Einhorns.

 

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