Bis zu einer Million Schweine passieren alljährlich die Schlachtanlage des Landshuter Vion-Schlachthofes. Zur Reihenfolge der Tötung gehören die Betäubung mit CO2, das Erstechen - im Fachjargon Stechen - durch den Schlachter und die nachfolgende Reinigung in der mehr als 60 Grad heißen Brühanlage. Der Umweltsenat befasste sich am Montag mit einem Verstoß gegen diesen Ablauf, bei dem ein Schwein von den Schlachtern übersehen wurde.

Videoaufnahmen vom 6. August dieses Jahres hatten gezeigt, dass die beiden zuständigen Schlachter gleichzeitig abgelenkt waren: Während der für das Stechen zuständige Mitarbeiter gerade sein Messer nachschärfte, übersah der für die Kontrolle Zuständige das Schwein, weil er sich in dem Augenblick gerade weggedreht hatte. "Das Schwein ist ihnen durchgeflutscht", erklärte die Leiterin des Fleischhygieneamts, Ute Hechelmann.

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