Landshut Diagnose Fehlalarm

So sieht es aus, wenn die Feuerwehrmänner einen wichtigen Einsatz haben. Doch immer öfter werden sie auch zu Vorfällen gerufen, die nicht die Hilfe der Feuerwehr erfordern. Foto: LZ-Archiv

Die Feuerwehr muss in den vergangenen Jahren immer öfter ausrücken.

Alfons Weinzierl, der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands, hat am Dienstag Alarm geschlagen: Es gibt immer mehr Einsätze, die Feuerwehren sind am Limit, Ehrenamtliche zunehmend frustriert. Doch wie sieht es in Landshut aus? Auch hier verzeichnet die Freiwillige Feuerwehr steigende Einsätze. Seit 2012 geht es in den meisten Jahren nach oben. "Die landesweite Entwicklung können wir eins zu eins auf Landshut übertragen", sagt auch Dominik Zehatschek, Sprecher der Landshuter Feuerwehr. Es gebe viele Fehlalarme, die es eigentlich nicht brauche. Zehatschek nennt - genau wie Weinzierl - Äste auf der Straße, die man leicht selber hätte wegziehen können oder Wasserschäden, die nicht den Einsatz der Feuerwehr gebraucht hätten. Bei überlaufenden Dachrinnen oder bei wenig Wasser im Keller rufen mittlerweile einige bei der Leitstelle an.

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