Landshut Delfintherapie soll Marina (6) aus dem Wachkoma holen

Nadine Blößl kümmert sich zuhause um ihre Tochter Marina, die im Wachkoma liegt. Eine Delfintherapie soll dem Mädchen helfen. Foto: us

Seit über einem Jahr liegt die kleine Marina im Wachkoma. Eine Delfintherapie könnte ihr möglicherweise helfen - doch dafür ist ihre Familie auf Spenden angewiesen.

Der 14. Januar 2017 ist die schlimmste Nacht im Leben von Nadine Blößl: Ihre Tochter Marina stirbt fast, wird dann ins Koma gelegt. Daraus ist das Mädchen bisher noch nicht ganz aufgewacht. Jetzt sammelt ihre Mutter Geld, um Marina eine Delfintherapie zu ermöglichen. Am Montag ist Marina sechs Jahre alt geworden. In ihrem Zimmer baumeln noch bunte Luftballons und ein Happy-Birthday-Banner. Das Mädchen liegt in seinem Bett und rührt sich nicht. In ihrem Hals steckt ein Schlauch. Darüber leitet das Beatmungsgerät neben dem Bett alle paar Sekunden feuchte Luft in Marinas Lunge. Sie liegt seit über einem Jahr im Wachkoma.

Eigentlich sollte sie ein ganz normales Kind sein. Marinas Eltern Nadine und Markus Blößl erwarteten vor sechs Jahren ein kerngesundes Baby. "Ich habe eine schöne Schwangerschaft gehabt, alles ohne Probleme", erzählt Nadine Blößl. Doch gleich nach der Geburt stellt sich heraus: Marina hat einen schweren genetischen Defekt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 25. Mai 2018.

Wer Marina und ihre Familie unterstützen möchte, kann das auf unterschiedlichen Wegen tun:

Direktüberweisung auf Spendenkonto DE93743900000107309627, per Paypal auf die Adresse nadi-dancing@gmx.de oder per Kreditkarte über die Seite leetchi.com/c/delphin-therapie-fuer-meine-tochter

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