Landshut dc-square: Das zentrale Nervensystem im Internet der Dinge

Die Geschäftsführer Dominik Obermaier (links) und Christian Götz mit der Auszeichnung als eines der 50 wachstumsstärksten Technologieunternehmen Deutschlands. Foto: pm

Vom "Internet der Dinge", kurz "IoT" (für englisch "Internet of Things"), haben viele bestimmt schon gehört. Dass eine junge Landshuter Firma in diesem immer wichtiger werdenden Technologiesektor eine bedeutende Rolle spielt, in ihrem Bereich sogar zu den technologischen Weltmarktführern zählt, wissen wohl nur die wenigsten.

Doch genau so ist es: dc-square heißt das Unternehmen, das mit seinen knapp 20 Mitarbeitern von Landshut aus die Welt des IoT erobert. Und das nachweisbar: Vom US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin "Insights Success" wurde dc-square erst kürzlich als eines der zehn weltweit innovativsten IoT-Unternehmen ausgezeichnet.

Die derartig geadelte Firma gründeten 2012 Christian Götz, heute 30, und Dominik Obermaier (29) nach ihrem Informatik-Studium an der Hochschule Landshut. "Der Gedanke dahinter war, individuelle Software auf Projektbasis für Kunden zu entwickeln", erzählt Götz, der mit seinem Co-Geschäftsführer gerade im berühmten Silicon Valley weilt. Zur "Gründermannschaft" zählt auch Christoph Schäbel, heute "so etwas wie unser Lead-Entwickler", so Götz. Man habe sich von Anfang an auf diese Arbeitsteilung verständigt, "und sie klappt sehr gut".

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