Landshut Chef der Sparkasse verabschiedet

OB Alexander Putz, Helmut Muggenthaler, Dietmar Bruckner, Peter Dreier und Ulrich Netzer Foto: hz/Sparkasse

Fast möchte man Dietmar Bruckner dazu beglückwünschen, dass er endlich im Ruhestand ist. Denn für das, was er sich so vorgenommen hat, braucht man vor allem: Zeit. Kondition wäre auch nicht schlecht. Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Landshut will nicht nur die Zugspitze auf einer Tour mit 1700 Höhenmetern erklimmen, sondern auch von Regensburg nach Rom radeln. "Aktive Erholung" nannte Bruckner das am Donnerstagabend in den Stadtsälen Bernlochner.

Rund 260 Gäste waren gekommen, um den langjährigen Chef der Sparkasse zu verabschieden. Zum 30. April geht der 64-Jährige in den Ruhestand. Den gebürtigen Regensburger zieht es wieder in seine Heimatstadt zurück. Dort, wo er vor 48 Jahren bei der Sparkasse als Auszubildender begonnen hat. Sein gesamtes Berufsleben blieb er der Sparkasse treu. Die letzten 19 Jahre davon arbeitete Bruckner bei der Sparkasse Landshut, seit 2013 stand er an ihrer Spitze. "Wahnsinnig gern" habe er das gemacht, sagte Bruckner. "Gefühlt war das immer meine Sparkasse - ich hoffe, meine Eigentümer verzeihen mir das." Das taten sie mit Sicherheit. Bruckners Arbeit war hoch angesehen. Nicht ohne Grund wurde er zuletzt auch Bezirksobmann der niederbayerischen Sparkassen.

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