Landshut Ausstellung: Raubtier neben Seifenblasen

Die Ton-in-Ton-Bilder sind mit Kerzenruß gemalt. Foto: De Righi

Leoparden küsst man zwar besser nicht, hier ist aber ein Exemplar zum Knuddeln: ein Jungtier, das mit kindlich-neugierigem Blick eher wie eine Haus- denn wie eine Raubkatze wirkt. Jirí Georg Dokoupil hat es porträtiert. Unter dem Titel "Leopardos y Burbujas" sind derzeit neue Gemälde aus zwei fortlaufenden Werkserien des Malers in der Landshuter Galerie Jahn zu sehen.

Der 1954 in der Tschechoslowakei geborene Künstler kam noch als Kind mit seiner Familie in den Westen. Er studierte in Köln und New York und gehörte einst zu den neoexpressiven "Neuen Wilden". Seither experimentiert Dokoupil mit verschiedenen Mal-Techniken und entwickelt seinen Stil fortwährend weiter.

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