Landshut AKW Isar II: Risikoanalyse (fast) ohne Landshut

Der Kühlturm des Atomkraftwerks (AKW) Isar II . Foto: Angelika Warmuth/dpa

Nach Isar I soll am 31. Dezember 2022 auch das Atomkraftwerk Isar II abgeschaltet werden. Die radioaktive Gefahr ist deshalb aber noch lange nicht gebannt.

Denn auch der Rückbau ist nicht ungefährlich. AKW-Betreiber Preußen-Elektra muss dazu eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) vorlegen. Die Pläne hierfür weisen aus Sicht der Stadt aber erhebliche Mängel auf - und zwar zuungunsten der Sicherheit der Landshuter Bevölkerung. Das wurde am Donnerstag im Umweltsenat deutlich. Für die Prüfung soll ein Radius um Isar II von zehn Kilometern gezogen werden, berichtete Thomas Rottenwallner, Fachbereichsleiter Umwelt. Darin befinden sich lediglich der Stadtteil Auloh/Frauenberg, Teile Schönbrunns und des Auwalds. Große Teile Landshuts würden dagegen gar nicht in die Risikoanalyse einbezogen werden.

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