Ärger für Landshuter Festwirt Abstimmungs-Skandal bei Dultprinzessin-Wahl

Festwirt Patrick Schmidt sucht die Dultprinzessin. Das hat dem Festwirt jetzt eine Menge Kosten und Ärger eingebracht. Foto: Jens Niering

Es sollte eine eindrucksvolle Premiere werden: 23 Kandidatinnen, ein Wettbewerb. Nur eine von ihnen kann Landshuts erste Dultprinzessin 2019 werden. Da wäre es nicht verwunderlich, dass beim Kampf um die begehrte Krone die Ellenbogen ausgepackt werden. Wirklich unschön wird es aber dann, wenn tatsächlich mit unfairen Mitteln gekämpft wird. Genau deshalb musste Festwirt Patrick Schmidt, Veranstalter des Wettbewerbs, vergangenes Wochenende das Voting stoppen und noch einmal von vorne beginnen.

Deutlich fairer soll die Abstimmung, die noch bis zum 17. April (15 Uhr) läuft, nun über die Homepage des Festwirts ablaufen. Die Wahl ist seit Samstagabend schon wieder voll im Gange. Dabei sollte die Wahl für alle eine schöne Sache werden: Schon seit geraumer Zeit gibt es bekanntlich keine Miss-Wahl mehr auf der Dult - das durchaus beliebte Konzept entwickelte sich über die Jahre zu einem Auslaufmodell.

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